Keine Schwächung der Armutsbekämpfung
Fribourg-Solidaire unterstützt den offenen Brief an den BundesratÜber 140 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche, darunter die Co-Präsidentinnen von „Fribourg-Solidaire“, haben einen offenen Brief an den Bundesrat unterzeichnet, als Reaktion auf die angekündigten Leitlinien für die internationale Zusammenarbeit.
Die Unterzeichnenden fordern, dass die notwendige Aufstockung der humanitären Hilfe nicht auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit erfolgt. Eine wirksame, langfristige Strategie ist unerlässlich, um die strukturellen Ursachen der Armut zu bekämpfen, Konflikte zu verhindern, die globale Sicherheit zu stärken und jedem und jeder ein Leben in Würde zu gewährleisten.
Die internationale Zusammenarbeit dient auch den Interessen der Schweiz: In eine stabilere und gerechtere Welt zu investieren, bedeutet auch, zu unserer eigenen Sicherheit und unserem Wohlstand beizutragen.
Fribourg-Solidaire unterstützt diese Initiative, die mit den Anliegen und dem Engagement der Organisation im Einklang steht. Wir hoffen, dass dieser Aufruf von den wichtigsten Verantwortlichen gehört und berücksichtigt wird.

