Fribourg Solidaire

Romain Collaud

Wahl in den Staatsrat von Freiburg 2026 – Seine Haltung zur internationalen Entwicklungszusammenarbeit

Was sollten Ihrer Meinung nach die wichtigsten Ziele der internationalen Entwicklungszusammenarbeit sein?

  • Armut und Ungleichheiten abbauen, um menschenwürdige Lebensbedingungen zu fördern

  • Die Eigenständigkeit und die Fähigkeiten der Bevölkerung und der Partnerorganisationen stärken

  • Förderung der Menschenrechte, des Friedens und der nachhaltigen Entwicklung

  • Die Beziehungen und die Solidarität zwischen den Bevölkerungen stärken

  • Dazu beitragen, die Faktoren zu verringern, die zu erzwungener Migration führen können

  • Keines dieser Ziele
  • Sonstiges

Wie sehen Sie die Rolle von «Fribourg-Solidaire» im Kanton?

  • Ein Kompetenzzentrum für internationale Zusammenarbeit

  • Eine nützliche Schnittstelle zwischen NGOs, Kanton und Gemeinden

  • Ein Akteur, der zur Qualitätssicherung, Nachverfolgung und Transparenz der Projekte beiträgt

  • Ich kenne «Fribourg-Solidaire», aber nicht gut genug, um seine Rolle beurteilen zu können
  • Ich kenne «Fribourg-Solidaire» nicht
  • Sonstiges

Gibt es ein Projekt, einen Bereich oder eine Form der internationalen Zusammenarbeit, die Ihnen besonders am Herzen liegt?

QWelche Rolle sollte der Kanton Freiburg künftig im Bereich der internationalen Zusammenarbeit spielen?

  • Sein Engagement auf dem aktuellen Niveau beibehalten

  • Sein Engagement verstärken

  • Sein Engagement reduzieren
  • Sonstiges: «Der Kanton Freiburg und die Gemeinden leisten mit ‹Fribourg-Solidaire› ihren Beitrag. Die internationale Zusammenarbeit ist jedoch in erster Linie eine Aufgabe des Bundes.»

Der Kanton Freiburg hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur Entwicklungshilfe in Höhe von etwa einem Franken pro Jahr und Einwohnerin bzw. Einwohner zu leisten. Würden Sie im Falle einer Wahl die Erreichung dieses Ziels unterstützen?

  • Ja

  • Nein
  • Unentschieden / hängt von den Modalitäten ab
  • Kommentar: «Im Rahmen des Budgets unterstütze ich den Franken pro Einwohner. Wir hatten diesen Schwellenwert zu Beginn der Legislaturperiode wieder eingeführt, und er ist derzeit aktueller denn je.»

Was würden Sie in der nächsten Legislaturperiode vorrangig von «Fribourg-Solidaire» erwarten?

  • Die Fortführung der aktuellen Aktivitäten

  • Mehr Informationen über die Ergebnisse und die Wirkung der unterstützten Projekte
  • Mehr Massnahmen, um die Freiburger Gemeinden zu ermutigen, Projekte der internationalen Zusammenarbeit zu unterstützen

  • Eine stärkere Sensibilisierung der Freiburger Bevölkerung für die Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit

  • Sonstiges: «Da ich die Aktivitäten von Fribourg-Solidaire kenne, habe ich keine besonderen zusätzlichen Anliegen. Um jedoch weniger vom Bund und vom Kanton abhängig zu sein, ist der Hebel der Gemeinden ein interessanter Ansatz. Ich gratuliere übrigens Fribourg-Solidaire, das dies zu einer Priorität gemacht hat.»

Ihr Schlusswort

Herzlichen Glückwunsch zu eurem Engagement und eurer Professionalität! Es hat mir in diesen fünf Jahren viel Freude bereitet, mit euch zusammenzuarbeiten.

Photo: ©Etat de Fribourg